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Jugendschutz bei öffentlichen Veranstaltungen
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Welche Bedeutung hat der § 7 Jugendschutzgesetz?


Dieser Frage ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) im Sommer nachgegangen. In einer vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Umfrage bei über zwanzig Kommunen und Kreisen (Kollegen/-innen aus Jugend- und Ordnungsämtern) und bei einem fachlichen Informationsaustausch hat die BAJ die Frage der Anwendung des § 7 JuSchG recherchiert.
Auslöser der Fragestellung war das Informationsdefizit in Fachkreisen über die Relevanz des Regelungsbereiches. Der § 7 JuSchG eröffnet den Kommunen die Möglichkeit, besondere Auflagen (vor allem Altersbeschränkungen) für öffentliche Veranstaltungen und Betriebe anzuordnen, wenn Jugendgefährdungen zu erwarten sind und die üblichen Jugendschutzregelungen nicht ausreichen (z. B. bei Lasertag, Wrestling usw.). Ergebnis der Befragung ist: Der „Auffangtatbestand“ § 7 JuSchG wird grundsätzlich als unverzichtbar angesehen und auch von einigen Städten angewandt. Viele Kommunen sehen aber von einer förmlichen Anordnung nach § 7 ab; sie treffen gemeinsame Absprachen mit den Veranstaltern – mit Wink auf den
§ 7 JuSchG.

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